Zentren für öffentlichen Forschungen
- CNR: Consiglio Nazionale delle Ricerche
- Centro Ricerche ENEA di Saluggia
- INFN: Istituto Nazionale di Fisica Nucleare
- INRIM: Istituto Nazionale di Ricerca Metrologica
- IRCC: Istituto per la Ricerca sul Cancro
- IUSE: Istituto Universitario Studi Europei
- Osservatorio Astronomico di Torino
- CRIT: Centro Ricerche e Innovazione Tecnologica RAI
- CRA: Consiglio per la ricerca e la sperimentazione in agricoltura

CNR: Nationaler Forschungsrat
Die Tätigkeiten dieser Einrichtung gliedern sich auf Makro-Forschungsbereichen von interdisziplinärem Charakter, die insbesondere die Gebiete der Biotechnologie, der Medizin, der Materialien, der Umwelt und des Bodens sowie der Information und Telekommunikation, der fortgeschrittenen Produktionssystemen, der Rechts- und Sozialwirtschafts-Wissenschaft, der humanistischen Wissenschaften und der Kulturgüter betreffen. In jedem dieser Gebiete sind sind verschiedene Forschungsstufen tätig, von den eng wissenschaftlichen zu den methodologischen, bis zu den instrumentalen und angewandten Forschungen.
www.cnr.it
Die mit dem CNR auf dem piemontesischen Gebiet verbundenen Institute sind:
- Istituto di Virologia Vegetale (Institut für Pflanzenvirologie) (Forschungsgebiet CNR Turin + getrennte Einheit von Grugliasco); www.ivv.cnr.it
- ISTEC: Istituto di Scienza e Tecnologia dei Materiali Ceramici (Institut für Wissenschaft und Technologie der keramischen Materialien) Forschungsgebiet CNR Turin); www.istec.cnr.it
- IRPI: Istituto di Ricerca per la Protezione Idrogeologica (Forschungsinstitut für den hydrogeologischen Schutz) (Forschungsgebiet CNR Turin - Landesgebiet); www.irpi.cnr.it
- IMAMOTER: Istituto per le Macchine Agricole e Movimento Terra (Institut für Landwirtschafts- und Bodenbewegungsmaschinen) (Forschungsgebiet CNR Turin - getrennte Einheit); www.imamoter.cnr.it
- CERIS: Istituto di Ricerca sull’Impresa e lo Sviluppo (Forschungsinstitut über das Unternehmen und der Forschung (Torino); www.ceris.cnr.it
- ISE: Istituto per lo Studio degli Ecosistemi (Institut für die Erforschung der Ecosysteme) (Landesgebiet von Pallanza Verbania ); www.ise.cnr.it
- IEIIT: Istituto di Elettronica e di Ingegneria dell’Informazione e delle Telecomunicazioni (Institut für die Elektronik und Ingenieurwesen der Information und Telekommunikation) (Torino); www.ieiit.cnr.it
- ISMAC: Istituto per lo Studio delle Macromolecole (Institut für die Erforschung der Makromoleküle (Landesgebiet von Biella); ismac.gaia.is.it
- IGG: Istituto di Geoscienze e Georisorse (Institut für Geowissenschaft und Geoquellen) (Landesgebiet von Turin); www.igg.cnr.it
- IPP: Istituto per la Protezione Piante (Institut für den Pflanzenschutz) (Landesgebiet von Turin ); www.ipp.cnr.it
- IFSI: Istituto di Fisica dello Spazio Interplanetario (Institut der Physik des Interplanetenraums (Landesgebiet von Turin); www.ifsi.rm.cnr.it
- IGAG: Istituto di Geologia Ambientale e Geoingegneria (Institut für Umwelt und Geoingenieurwesen (Landesgebiet von Turin); www.igag.cnr.it
- ISAC: Istituto di Scienze dell’Atmosfera e del Clima Wissenschaftsinstitut für die Atmosphäre und das Klima (Landesgebiet von Turin); www.isac.cnr.it
- ISPA: Istituto di Scienze delle Produzioni Alimentari (Wissenschaftsinstitut für die Lebensmittelproduktion) (Landesgebiet von Turin). www.ispa.cnr.it
Forschungszentrum ENEA von Saluggia
L'ENEA, Die Einrichtung für die neuen Technologien, Energie und Umwelt, ist eine öffentliche Forschungseinrichtung, die auf den Gebieten der Energie, der Umwelt sowie der neuen Technologien zur Unterstützung der machbaren Wettbewerbsfähigkeits- und Entwicklungspolitiken Italiens arbeitet. Das Zentrum übt Forschungs- und technologische Entwicklungsforschung aus, indem sie sich der Multidisziplinen Kompetenzen und der fortgeschritten und instrumentalen und Anlageninfrastrukturen bedient, die sich in ihren in ganz Italien verstreuten Forschungszentren befinden. Das Forschungszentrum ENEA von Saluggia ist seit der 60iger Jahre auf dem piemontesischen Gebiet anwesend und seit Ende der 80iger Jahren hat sie einen multidisziplinären Charakter mit dem Start der Forschungstätigkeit, die sich nicht nur auf dem Energiebereich beruht, sondern auch auf die Überwachung und Verwaltung der Umwelt und der Verwaltungsoptimierung der Produktionsprozessen, hinsichtlich der Vertretbarkeit, angenommen. Im Forschungszentrum ENEA von Saluggia werden Forschungen auf folgenden Gebieten durchgeführt: Umwelt- und Gebietsschutz; Biotechnologien; Schutz der Gesundheit und der Ecosystemen; Radioschutz; Energie – Schmelzung.
www.saluggia.enea.it
INFN: Nationalinstitut für Nuklearphysik
Das Nationalinstitut für Nuklearphysik, abhängend vom Ministerium der Universität und Wissenschafts- und Technologieforschung, beschäftigt sich mit der Grundforschung in Physik der Teilchen, Astroteilchen und Nuklear, sowohl auf theoretischer als auch experimentaler Basis. Die Sektion Turin führt die institutionelle Forschungstätigkeit vorwiegend im CERN von Genf, aber auch in sonstigen Labors in Deutschland, in den Vereinigten Staaten oder Argentinien durch. Durch diese Arbeiten konnten Kompetenzen, insbesondere auf den Gebieten des GRID Computing, der Kontrolle der Onkologischen Behandlung mit Hilfe der Gamma- und Schwerionen- Radiotherapie (CNAO), der Dosimeter für Medizin-Physik und der Konstruktion von überleichten strahlungswiderständigen Strukturen erworben werden.
www.infm.it
INRIM: Nationalinstitut für Metrologieforschung
L’INRIM ist eine öffentliche Forschungseinrichtung, abhängend vom Ministerium für Universität und Forschung, das am 1. Januar 2006 durch die Schmelzung des Nationalen Elektronikinstituts “Galileo Ferraris” mit dem Metrologieinstitut “Gustavo Colonnetti” des CNR gegründet wurde. Die Einrichtung führt die Funktion eines primären Metrologieforschungs-Institut aus und stellt den Vertreter einer der ersten traditionellen Wissenschaftsbereichen der Region Piemont dar, indem sie den Anhaltspunkt zum größten Teil der italienischen und europäischen wissenschaftlichen Metrologie vertritt. Sie führt fortgeschrittene Forschungen auf den Gebieten der Wissenschaft der Maße und der innovativen Technologien aus.
www.inrim.it
IRCC: Krebsforschungsinstitut
Das Krebsforschungsinstitut (To) ist eine privates Forschungszentrum und ein an der Medizinschule der Universität Turin gebundenes Formationszentrum. Ihre Mission besteht darin, den Krebs mit Hilfe von Schnittstellentechniken zwischen der Molekularbiologie und der klinischen Medizin zu bekämpfen.
www.ircc.it
IUSE: Universitätsinstitut Europäischer Studien
Das Universitätsinstitut Europäischer Studien, das 1952 von den wichtigsten örtlichen Turiner Einrichtungen gegründet wurde, bezweckt die wissenschaftliche Forschung, die Lehre und Förderung von Initiativen, die die verschiedenen Aspekte der europäischen Integration und der internationalen Verhältnisse hervorheben will.
iuse.it
Sternwarte von Turin
Die Forschungsprogramme der Sterwarte in Turin, die 1759 gegründet wurde, schweifen von der theoretischen und beobachtenden Astrophysik zur Planung und Entwicklung der Instrumentenausrüstung sowie der Raumwissenschaft.
www.to.astro.it
CRIT: Forschungszentrum und technologische Innovationen der RAI
Das Zentrum trägt zur Evolution der Technologien in Bezug auf das Radiofernseh- und multimedialem System bei und unterstützt die RAI-Gruppe bei der technologischen Wahlrichtung und bei den Phasen der Experimentierungen und Einführungen von neuen Produkten und Systemen.
www.crit.rai.it
CRA: Rat für Forschung und Experimentierung in der Landwirtschaft
Eine nationale Forschungs- und Experimentierungseinrichtung mit allgemeiner wissenschaftlicher Kompetenz auf dem Landwirtschafts-, Agrarindustrie-, Fisch- und Waldgebiet, mit den auf dem Gebiet verteilten Strukturen (15 Zentren und 32 Forschungseinheiten)
sito.entecra.it
Im Piemont sind tätig::
- Das Centro di ricerca per l’enologia (Forschungszentrum für Weinbaukunde), mit Sitz in Asti;
- Die Unità di ricerca per la risicoltura (Forschungseinheit für den Reisanbau) in Vercelli;
- Die Unità di ricerca per la pioppicoltura (Forschungseinheit für die Pappelkultur) in Casale Monferrato (Al)
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Ortschaften
Forte di Vinadio
Nach dem Willen von König Karl Albert errichtet, stellt die Befestigungsanlage von Vinadio eines der bedeutendsten Beispiele alpenländischer Militärarchitektur dar. Sie erstreckt sich in Längsrichtung auf 1200 Metern Länge über drei Ebenen, auf denen sich circa 10 Kilometer interner Wege verteilen.
Palaisozaki
So heißt der neue beim japanischen Architekten Arata Isozaki für die Olympischen Winterspiele von Torino 2006 in Auftrag gegebene olympische Turiner Sportpalast. Eine Mehrzweckhalle, vielseitig und flexibel, die sich dank der Beweglichkeit der Tribünen vom Eispalast in eine Konzerthalle, in eine Schauspielhalle oder in einen Kongresssaal verwandeln kann.
Biblioteca Reale di Torino
Die Biblioteca Reale (Königsbibliothek) enthält wichtige Sammlungen von Manuskripten, Miniaturausgaben und Kupferstichen. Über 2000 Zeichnungen, wovon einige von Leonardo Da Vinci sind, darunter: das Selbstportrait, das Engelsantlitz, eine Entwurfszeichnung für die Felsjungfrau und den Flugkodex.
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Persönlichkeiten
Joanne Harris
"Das Land der Langhe ist von atemberaubender Schönheit, das versteht sich von selbst, aber das, was mich wirklich getroffen hat, ist der Gemeinschaftssinn, und auch der Respekt und die Liebe der Weinbauern für die Erde und den Wein, den sie erzeugen.”
Caparezza
”Und außerdem liebe ich es, in Torino zu essen, besonders rohes Fleisch. Mir gefällt die Stadt, ich war drei Mal im Museo del Cinema (Filmmuseum) und habe sogar einen Spaziergang auf den Hügeln gemacht. Nach ein paar Kilometern war ich auf dem Gipfel des Colle della Maddalena und konnte ganz Torino überblicken”.
Nanni Moretti
“Mit den Olympischen Winterspielen scheint mir in Torino der Stolz ausgebrochen zu sein, ich erinnere mich, dass ich in jener Zeit zahlreiche Personen vom Erwachen der Stadt überrascht gesehen habe: und dieser Eindruck ist geblieben.”
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