kunst
Malerei - Bildhauerei
Luigi Spazzapan: dalla quotidianità al fantastico
Palazzo Salmatoris
vom 26.07.2008 bis 28.09.2008
Ziel der Ausstellung, die etwa siebzig Werke in Öl, Mischtechnik, Aquarell, Tuschezeichnungen und zwei herrliche, historische Gobelins umfasst, ist es, ein künstlerisches Abbild der malerischen Reife eines Autors zu bieten, der im Jahr 1928 aus seiner slowenischen Heimat (Gradisca d'Isonzo 1889 - Torino 1958) in die Stadt der Mole Antonelliana katapultiert wurde, die Spazzapan selbst als „selbstreferenzierend“ bezeichnete und mit der er wenig im Einklang stand. Seine künstlerische Formung erfolgte dennoch im Rahmen des Movimento Futurista (Futuristische Bewegung) Giuliano und später des aufkommenden Rationalismus, der ihn 1928 dazu brachte, die Zusammenarbeit für die Chemie- Halle bei der Architektur- Ausstellung von Torino anlässlich der zehnjährigen Siegesfeier zu akzeptieren.



