Film
Hervorheben
Sguardi in macchina
Eine bedeutsame Überkreuzung zwischen dem Museo del Cinema (Filmmuseum) und dem Teatro Stabile di Torino ruft die Veranstaltung Sguardi in macchina (Blick in die Maschine) ins Leben, d.h. einen ganz neuen Dialog zwischen den Filmen, die bei Cinema Massimo auf dem Programm stehen, und den Vorführungen der Turiner Stiftung.
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Ortschaften
Biblioteca Reale di Torino
Die Biblioteca Reale (Königsbibliothek) enthält wichtige Sammlungen von Manuskripten, Miniaturausgaben und Kupferstichen. Über 2000 Zeichnungen, wovon einige von Leonardo Da Vinci sind, darunter: das Selbstportrait, das Engelsantlitz, eine Entwurfszeichnung für die Felsjungfrau und den Flugkodex.
Villa Scott
Das Gebäude ist eines der signifikativsten Beispiele der Turiner Jugendstilarchitektur und mit dem Namen von Dario Argento verbunden, der dort den Film “Profondo Rosso” (“Tiefes Rot”), den wahrscheinlich emotionsreichsten seiner Filme und auch den am stärksten mit figurativen Effekten versehenen Film, gedreht hat.
Palaisozaki
So heißt der neue beim japanischen Architekten Arata Isozaki für die Olympischen Winterspiele von Torino 2006 in Auftrag gegebene olympische Turiner Sportpalast. Eine Mehrzweckhalle, vielseitig und flexibel, die sich dank der Beweglichkeit der Tribünen vom Eispalast in eine Konzerthalle, in eine Schauspielhalle oder in einen Kongresssaal verwandeln kann.
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Persönlichkeiten
Cristina Tardito
“Torino ist eine raffinierte und dezente Stadt, in der die antike Pracht des Palazzo Madama (Residenz der königlichen Madame) mit dem modernen Schwung der olympischen Veranstaltungsorte vereint ist. Ich würde gerne die ausländischen Gäste in unsere Bars begleiten, oder mit ihnen eine Kanufahrt auf dem Po unternehmen.”
Adrien Brody
“In Torino habe ich während der Dreharbeiten zu Giallo von Dario Argento beim Balon ein gebrauchtes Fahrrad gekauft und bin damit am Po entlang gefahren. Das war wunderschön. Und ganz zu schweigen von der Küche im Piemonte, die wirklich sagenhaft ist…”
Raffaele La Capria
“Die Landschaft der Langhe ist eindrucksvoll. Ich bin ein Seemann und beim Anblick dieser Hügel dachte ich an ein grünes, sehr aufgewühltes, sehr lebhaftes und vibrierendes Meer. Aber auch ein anderer Aspekt hat mich beeindruckt, und zwar die Ordentlichkeit der Weinberge. Eine geometrische Ordnung, an der man all die Liebe und Pflege des Menschen sehen kann, und auch die Tatsache, dass die Rebe ein Gut ist, das an die Wurzeln der Menschheit gebunden ist”.
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