Ausstellungen - Piemonte Feel

Kultur und Gesellschaft

Ausstellungen

L’arpa, dal Congo a Chicago

L’arpa, dal Congo a Chicago

Das Museo dell’Arpa Victor Salvi (Harfenmuseum Victor Salvi) in Piasco (Provinz Cuneo) präsentiert der Öffentlichkeit eine neue Ausstellung zwischen Musik, Handwerkskunst, Anthropologie, Kunst und Geographie. Die 50 ausgestellten Exemplare stammen aus Asien, Afrika, Amerika und Europa und geben der Vielfalt der Formen Ausdruck, die die Harfe in den verschiedenen Teilen der Welt angenommen hat.

Cecenia, una guerra e una pacificazione violenta

Cecenia, una guerra e una pacificazione violenta

Panzerskelette, Trümmerhaufen, Ruinen, von der Zeit gezeichnete Flüchtlinge in langen Reihen: in Tschetschenien hat sich der Frieden in Krieg verwandelt. Das Museo Diffuso della Resistenza (Museum der Widerstandsbewegung) in Torino gedenkt bis zum 22. Februar 2009 mit einer den letzten zwanzig Jahren der tschetschenischen Geschichte gewidmeten Photoausstellung dem notwendigen Schutz der Menschenrechte.

Il cioccolato. Dai Maya al XX secolo

Il cioccolato. Dai Maya al XX secolo

Die Fondazione Ferrero (Stiftung Ferrero) erzählt im Rahmen eine Ausstellung die Geschichte des bei den Naschkatzen der ganzen Welt beliebtesten Produkts. Ein Abenteuer, das vor langer Zeit in Südamerika begann, um dann in tausend verschiedenen Formen und Varianten in unser tägliches Leben Einzug zu halten.

Ur sunu - Grandi dottori dell’Antico Egitto

Ur sunu - Grandi dottori dell’Antico Egitto

In Casale Monferrato ist im Palazzo Sannazzaro eine Ausstellung aufgebaut, die den Werdegang der Medizin von unseren Tagen bis zu den Anfängen der Zivilisation zurück verfolgt. Die bis zum 21. Dezember geöffnete Ausstellung zeigt zahlreiche Funde aus dem Land der Pharaonen.

MAO – Museo d’Arte Orientale

MAO – Museo d’Arte Orientale

Gandhara, Indien, Südostasien, Japan,, Himalaya, islamische Länder: in Torino wird das MAO (Museum für orientalische Kunst) eröffnet. Die Kunst hat neue Oriente. Das neue Museum hospitiert in dem anspruchsvollen Palazzo Mazzonis 1500 Werke und gesellt sich nun zu den bedeutendsten europäischen Institutionen, die der orientalischen Kunst gewidmet sind.






Ortschaften

Palaisozaki

So heißt der neue beim japanischen Architekten Arata Isozaki für die Olympischen Winterspiele von Torino 2006 in Auftrag gegebene olympische Turiner Sportpalast. Eine Mehrzweckhalle, vielseitig und flexibel, die sich dank der Beweglichkeit der Tribünen vom Eispalast in eine Konzerthalle, in eine Schauspielhalle oder in einen Kongresssaal verwandeln kann.

Biblioteca Reale di Torino

Die Biblioteca Reale (Königsbibliothek) enthält wichtige Sammlungen von Manuskripten, Miniaturausgaben und Kupferstichen. Über 2000 Zeichnungen, wovon einige von Leonardo Da Vinci sind, darunter: das Selbstportrait, das Engelsantlitz, eine Entwurfszeichnung für die Felsjungfrau und den Flugkodex.

Sacro Monte di Crea

Gegen Ende des sechzehnten Jahrhunderts realisiert, verfügt der Heilige Berg von Crea über 23 Kappellen und 5 Klausen, die im Wald verstreut liegen und untereinander durch Pfade verbunden sind. Die Kappellen erzählen das Leben der Jungfrau und beherbergen außergewöhnliche Statuengruppe in natürlicher Größe.



Persönlichkeiten

Giorgio Faletti

Giorgio Faletti

“Bis zu einem gewissen Alter lag ich in dem Glauben, dass die Leute aus Asti Astemi (Abstinenzler) hießen, und daher antwortete ich auf die Frage, woher ich denn käme, sorglos: ‘Astemio’ (’Abstinenzler’).”

Bruno Gambarotta

“Für die Turiner war ich ein "Pacu", ein Bauer... Ich kam aus Asti, wo mein Vater Schriftsetzer war. Nach den Überschwemmungen von 1949 sind wir nach Torino umgezogen. Ich sprach nur astigianisch und trug Knickerbocker. Ich habe mich von diesem Image befreit, indem Klassenbester wurde".

Eleonora Giorgi

“Mir kommt es vor, als kehre ich in meine Kindheit zurück. Damals verbrachte ich den September auf dem Anwesen meines Großvaters in Monferrato. Ich erinnere mich an die Weinlese mit den Ochsen und den von Trauben überquellenden Körben.. Aber die Langhe sind heute sogar noch schöner, weil sie es verstanden haben, sich eine ganz außerordentliche Harmonie zu bewahren”.