[Indietro]
[Indietro]
Ortschaften
Castello di Mazzè
In den antiken Gewölben des mittelalterlichen Schlosses kann man das Torturenmuseum besichtigen: Instrumente und Methoden der Heiligen Inquisition. Das Gebäude ist von einem weitläufigen Park mit Panoramablick auf den Canavese umgeben.
Abbazia di Novalesa
In der Nähe des Klosters befinden sich vier Kapellen, die der Heiligen Maria, dem Heiligen Salvatore, dem Heiligen Michele und dem Heiligen Eldorado geweiht sind, und von denen die letztere am bedeutendsten ist und zwei herrliche Freskenzyklen (aus dem späten XI. Jahrhundert) mit Szenen aus dem Leben der Heiligen Eldorado und Nicola enthält.
Filatoio Rosso di Caraglio
Die in den Jahren 1676 bis 1678 errichtete Spinnerei bildet ein außergewöhnliches Beispiel an “Industriearchitektur” im siebzehnten Jahrhundert im Piemonte. Sie ist heute vollständig restauriert und beherbergt das Museo Regionale della Seta (Regionales Seidenmuseum) sowie Ausstellungen zeitgenössischer Kunst.
[Indietro]
Persönlichkeiten
Andrea Lee
“Ich habe einen Turiner geheiratet und hier meine Familie gegründet. Man lernt Torino langsam lieben, weil die Stadt voller versteckter, geheimer Dinge steckt, die man erst entdecken muss. Es gibt aber auch viel Perverses. Hier gibt es wundervolle Plätzchen …”
Gianni Farinetti
“Ich bin in Bra, in den Langhe, geboren. Ich habe ein schönes Verhältnis mit dem Land. Das Piemonte ist ein stimmungs- und geschichtsträchtiges Land, auch was die Literatur betrifft: Arpino, Levi, Ginzburg und der heißgeliebte Beppe Fenoglio, aber auch zahlreiche Schriftsteller der jungen Generationen. Keine andere italienische Stadt hat in der Tat so zahlreiche Debüts registriert wie Torino in den letzten Jahren”.
Riccardo Scamarcio
“Ich gestehe ein. Im Piemonte habe ich meiner Naschsucht freien Lauf gegeben. Die Gerichte mit den Trüffeln aus Alba sind unwiderstehlich und bilden einen “obligatorischen Halt” bei meinen piemontesischen Aufenthalten.”
[Indietro]



