technologische Parke - Piemonte Feel

Wissenschaftliche und technologische Parke

Im Rahmen der vergangenen Wirtschaftsplanungen der gemeinschaftlichen Strukturfonds (1994-1999 e 2000-2006), hat die Region Piemont die Realisierung einer Serie von vortrefflichen auf dem regionalen Gebiet verstreuten Zentren für die technologische Niederlassung der Unternehmen gefördert. Obwohl sie ursprünglich durch auch zeitlich verschiedenen Projekten entwickelt wurden, haben diese, innerhalb eines einzigen Konsortiums, Tecnorete Piemonte, vereinte wissenschaftliche und technologische Parke vom Piemont (PST auf englisch S&TP) eine hohe Qualität von Anlagen und die Mitanwesenheit von Öffentlichen Verwaltungen, vom Finpiemonte, von Universitäten und von öffentlichen und privaten Unternehmen, gemeinsam. In den letzten Jahren haben jedoch diese Strukturen bedenkliche Leidensignale zum Ausdruck gebracht: Geringe Vermögensanlagen, hohe Verschuldungen, Polarisierung auf Immobilieninvestierungen, Unfokussierung des Tätigkeitsbestands, und noch mehr. Um dieser Situation abzuhelfen, hat Finpiemonte, im Einverständnis mit dem Rat der Region, die Elemente vorbereitet, die ein echtes Lancierungsprojekt der piemontesischen Parke darstellen, im Rahmen einer allgemeinen Reorganisation des regionalen Systems der technologischen Verlegung, wie auch im Regionsgesetz 4/2006 verordnet.

Im Piemont befinden sich zurzeit sechs wissenschaftliche und technologische Parke:

Bioindustry Park

Bioindustry Park (Colleretto Giacosa; Ivrea)
Die Tätigkeiten dieses PST haben sich schon von Anfang an auf die Förderung der Lebenswissenschaften und der Biotechnologien orientiert.
www.bioindustrypark.eu

Environment Park

Environment Park (Torino)
Dieser Park entstand als Zentrum für die Verarbeitung und Verbreitung von „grünen“ Technologien und der Grundsätze der Ökotragbarkeit. Innerhalb des Parks haben sich auch Kompetenzen auf dem Gebiet der Wasserstoff- und Plasma-Technologien entwickelt, und trägt somit dazu bei, das Turiner System als Vortrefflichkeitszentrum auf diesem Gebiet zu setzen.
www.envipark.com

Tecnoparco del Lago Maggiore

Tecnoparco del Lago Maggiore (Verbania)
Es handelt sich um den ersten im Piemont mit der Finanzierung der Strukturfonds realisierten Park, sowie der erste in Norditalien. Obwohl er anfangs als allgemeiner Park entstand, orientiert er sich nach und nach, auf Grund der von der regionalen Wirtschaftsprogrammierung zum Ausdruck gebrachten Hinweise, auf die Entwicklung von Projekten auf dem Gebiet der Materialien und alternativen Energiequellen.
www.tecnoparco.it

PST

PST delle telecomunicazioni della Valle Scrivia (Tortona) Der Park hatte ursprünglich seine Fach-Zielsetzung auf die Telekommunikation orientiert. Auf Grund der Notwendigkeit einen Ertrag für die Parkverwaltung garantieren zu können, hat er sich jedoch dazu entschlossen auch sehr unterschiedliche Tätigkeit aufzunehmen. Für die Zukunft sieht man eine progressive Neuorientierung des PST zu der Anwendung der ICT-Technologien für Packaging- und Logistik-Gebiete.
www.pst.it

Virtual Reality

Virtual Reality and Multi Media Park (Torino)
Dieser piemontesische Park wird der Verbreitung und der Entwicklung der Technologien für die virtuelle Realität und Multimedien gewidmet.
www.vrmmp.it

Tecnogranda

Tecnogranda (Dronero, Cn) Ist der jüngste piemontesische PST, der als Allgemein-Park für den Impuls der PMI-Innovation der Provinz Cuneo entstanden ist. Kürzlich hat die Verwaltungsgesellschaft des Parks einen Industrieplan vorgelegt, wo die Züge für die Entwicklung und Gesellschaftsstrategien umrissen wurden. Aus dem Plan geht der Wille hervor, die Tätigkeiten der PMI des Agrar- und Ernährungsgebiet und der Umwandlung der Landwirtschafts- und Züchtungsprodukte zu unterstützen. Insbesondere: Anwendung der ICT für das Herkunftsnachweissystem auf dem Agrar- und Ernährungsgebiet.
www.tecnogranda.it






Ortschaften

Castello di Agliè

Castello di Agliè

Der Prunkvolle Wohnsitz wird von Filippo d’Agliè, dem Minister, Literaten, Choreographen und Berater der Madama Reale (königliche Madame) auf den Überresten einer antiken Festung ab dem Jahr 1646 nach einem Projekt von Amedeo di Castellamonte errichtet.

Forte di Fenestrelle

Dies ist die größte befestigte Anlage Europas und der weitläufigste Mauerbau nach der chinesischen Mauer: 635 Meter Höhenunterschied, 3 km Länge, 1.300.000 m² Fläche; 4.000 Stufen überdachte Treppen; 2500 Stufen Treppen unter freiem Himmel; 5 Zugbrücken; 183 Scheinwerfer zur Beleuchtung der Innenräume.

Filatoio Rosso di Caraglio

Die in den Jahren 1676 bis 1678 errichtete Spinnerei bildet ein außergewöhnliches Beispiel an “Industriearchitektur” im siebzehnten Jahrhundert im Piemonte. Sie ist heute vollständig restauriert und beherbergt das Museo Regionale della Seta (Regionales Seidenmuseum) sowie Ausstellungen zeitgenössischer Kunst.



Persönlichkeiten

Carla Bruni

“Torino gefällt mir. Es ist lebendig, schön, und überhaupt nicht ernst. Und es ist kreativ. Die Kunst berührt mich, auch wenn ich nur eine Dilettantin bin. Ich kenne mich in der Musik gut aus, ich habe sie zuhause bei Mama eingeatmet, die sich klassischen Konzerten widmete, und bei meinem Vater, der Zwölftonmusik komponierte.”

Stefania Rocca

"Mein Vater hat bei Fiat gearbeitet. Torino habe ich nie als einschränkend erlebt. Es ist eine elegante Stadt. Der Nebel hat mir nie Angst eingejagt oder mit traurig gestimmt. Meine Mutter, sagte immer, er hilft, um in uns hineinzusehen.”

Joanne Harris

"Das Land der Langhe ist von atemberaubender Schönheit, das versteht sich von selbst, aber das, was mich wirklich getroffen hat, ist der Gemeinschaftssinn, und auch der Respekt und die Liebe der Weinbauern für die Erde und den Wein, den sie erzeugen.”