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Ortschaften
Castello di Agliè
Der Prunkvolle Wohnsitz wird von Filippo d’Agliè, dem Minister, Literaten, Choreographen und Berater der Madama Reale (königliche Madame) auf den Überresten einer antiken Festung ab dem Jahr 1646 nach einem Projekt von Amedeo di Castellamonte errichtet.
Castello di Mazzè
In den antiken Gewölben des mittelalterlichen Schlosses kann man das Torturenmuseum besichtigen: Instrumente und Methoden der Heiligen Inquisition. Das Gebäude ist von einem weitläufigen Park mit Panoramablick auf den Canavese umgeben.
Biblioteca Reale di Torino
Die Biblioteca Reale (Königsbibliothek) enthält wichtige Sammlungen von Manuskripten, Miniaturausgaben und Kupferstichen. Über 2000 Zeichnungen, wovon einige von Leonardo Da Vinci sind, darunter: das Selbstportrait, das Engelsantlitz, eine Entwurfszeichnung für die Felsjungfrau und den Flugkodex.
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Persönlichkeiten
Alain Elkann
“Torino bleibt nicht nur eine schöne Stadt, sondern auch eine ernsthafte, wo man gut arbeiten kann. Hier fühlt man sich beschützt… Aber im Hügelgebiet könnte man an gewissen Wintertagen mit blauem Himmel und klarer Luft meinen, man sei in Kathmandu.”
Sergio Rubini
“Torino ist eine Stadt, wo man zu leben beschließen kann. Es ist wundervoll, in Piazza Carignano anzukommen und dann vielleicht beim Cambio essen zu gehen, in Piazza San Carlo spazieren zu gehen oder eine Runde bei Porta Palazzo zu drehen, inmitten von Farben, Düften und verschiedenen Sprachen.”
Nanni Moretti
“Mit den Olympischen Winterspielen scheint mir in Torino der Stolz ausgebrochen zu sein, ich erinnere mich, dass ich in jener Zeit zahlreiche Personen vom Erwachen der Stadt überrascht gesehen habe: und dieser Eindruck ist geblieben.”
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Theater



