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Parks

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Parco Naturale delle Alpi Marittime

Naturpark der Seealpen (Valdieri)

Seit Jahren ist er eine Partnerschaft mit dem französischen Nationalpark Mercantour eingegangen und hat dadurch ideell einen großen europäischen Park geschaffen. Der Park bildet den weitläufigsten geschützten piemontesischen Regionalbereich, der sich über die Valli (Täler) Gesso, Stura und Vermenagna erstreckt.

Parco Naturale delle Capanne di Marcarolo

Naturpark Capanne di Marcarolo (Lerma)

Er erstreckt sich auf der Hochebene von Marcarolo, im äußersten Süden der Provinz Alessandria. Bei gutem Wetter sieht man bis zum Ligurischen Golf und der Einfluss des Meeres hat das Zusammenleben von Pflanzen der Alpinflora mit anderen, welche hingegen für den Mittelmeerbuschwald charakterisierend sind, ermöglicht.

Parco Nazionale del Gran Paradiso

Nationalpark Gran Paradiso (Ceresole Reale)

Die geschützte Fläche erstreckt sich über 70.000 Hektare, die sich zwischen Piemonte und Aosta-Tal ausdehnen. In diesem vielfältigen Umfeld, das sich zwischen 800 und den über 4.000 Metern der Spitze des Gran Paradiso erstreckt, wächst eine äußerst unterschiedliche Vegetation. Das Symboltier des Parks ist der Steinbock.

Parco Nazionale della Val Grande

Nationalpark des Val Grande (Verbania)

Im Herzen dieses Parks befindet sich der größte Wilderness-Bereich Italiens, der auf europäischer Ebene als ein wichtiges Labor zum Studium der natürlichen Entwicklung von Flora und Fauna in geringfügig bevölkerten Gebieten bekannt ist.

Fascia fluviale del Po – Tratto Cuneese

Flusszone des Pos - Cuneo-Gebiet (Saluzzo)

Der gesamte Verlauf des Pos auf piemontesischem Territorium steht unter regionalem Umweltschutz. Der Cuneeser Abschnitt bildet das erste Segment des Parco del Po (Park des Pos) und umschließt den Gebirgsabschnitt des Flusses sowie den ersten in der Ebene verlaufenden Teil, der sich in der Provinz “Granda” erstreckt.

Parco Naturale Lame del Sesia

Naturpark Lame del Sesia (Albano Vercellese)

Inmitten der Reisfelder der Vercelleser Ebene ist dieser Naturpark gerade im Bereich der Lame (Teiche), d.h., jener Sumpfgebiete und Wasserspiegel des Flusses Sesia, entstanden, die sich auf den vom Fluss verlassenen Geländen bilden, wenn dieser seinen Lauf verändert.






Ortschaften

Biblioteca Reale di Torino

Die Biblioteca Reale (Königsbibliothek) enthält wichtige Sammlungen von Manuskripten, Miniaturausgaben und Kupferstichen. Über 2000 Zeichnungen, wovon einige von Leonardo Da Vinci sind, darunter: das Selbstportrait, das Engelsantlitz, eine Entwurfszeichnung für die Felsjungfrau und den Flugkodex.

Palazzo Callori a Vignale Monferrato

Der im XV. Jahrhundert errichtete Bau beherbergt die regionale Weinhandlung vom Monferrato. Die antiken Tuffsteinkeller werden noch heute zur Lagerung von kostbaren Weinen und Grappas verwendet.

Castello di Agliè

Der Prunkvolle Wohnsitz wird von Filippo d’Agliè, dem Minister, Literaten, Choreographen und Berater der Madama Reale (königliche Madame) auf den Überresten einer antiken Festung ab dem Jahr 1646 nach einem Projekt von Amedeo di Castellamonte errichtet.



Persönlichkeiten

Dario Argento

Dario Argento

“Mein Verhältnis zu Torino geht auf meine Jugendzeit zurück, als ich mit meinem Vater zu Besuch in die Stadt kam. Sie hat mir so gut gefallen, dass ich sie als Schauplatz für meinen Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe wollte, was dann aber wegen der Kosten nicht möglich war. Das habe ich aber prompt mit Die neunschwänzige Katze wett gemacht”.

Raffaele La Capria

“Die Landschaft der Langhe ist eindrucksvoll. Ich bin ein Seemann und beim Anblick dieser Hügel dachte ich an ein grünes, sehr aufgewühltes, sehr lebhaftes und vibrierendes Meer. Aber auch ein anderer Aspekt hat mich beeindruckt, und zwar die Ordentlichkeit der Weinberge. Eine geometrische Ordnung, an der man all die Liebe und Pflege des Menschen sehen kann, und auch die Tatsache, dass die Rebe ein Gut ist, das an die Wurzeln der Menschheit gebunden ist”.

Mimmo Calopresti

“Ich liebe den Barolo, ein Luxus des Lebens. Und ich liebe auch seine Art, so ganz „lokal“ zu sein, unfähig, sich an den internationalen Geschmack und die Moden anzupassen”.