Forschung - Piemonte Feel

Forschungsstiftungen

Die Forschungsstiftungen sind Organisationen ohne Gewinnzwecke, die ihre Tätigkeiten sowohl direkt als auch über Universitäten, Forschungseinrichtungen und sonstigen Stiftungen, die diese direkt ausüben, durchführen. Eine kurze Übersicht der im Piemont anwesenden Forschungsstiftungen:

Fondazione Rosselli
Die in Turin 1988 gegründete Stiftung Rosselli, ist ein unabhängiges Forschungsinstitut, dessen Haupttätigkeit sich auf die Grundforschungen, die im Wirtschafts-, Sozial- und Politikbereich angewandt werden, beruhen, mit einer besonderen Aufmerksamkeit auf die öffentlichen europäischen Politiken. Ihre Zielsetzung besteht darin ein Think Tank gegenüber den hauptsächlichen Entscheidungsinstitutionen über die öffentlichen Politiken zu schaffen, um auf die Fragen der Regierung und des Wirtschaftssystems über einige ausschlaggebende Themen für die italienische und europäische Zukunft Antworten zu geben.
www.fondazionerosselli.it

Fondazione Giovanni Agnelli
Die Stiftung Giovanni Agnelli ist ein privates Kultur- und Forschungsinstitut, das auf dem Gebiet der menschlichen und sozialen Wissenschaften tätig ist. Die Stiftung handelt, indem sie mehrjährige Programme und Thesen für die Realisierung von spezifischen Zwecken von kultureller Natur über eine Serie von komplizierten Tätigkeiten fördert, die sich insbesondere auf die kulturelle Kommunikations- und Förderungsforschung beziehen.
www.fga.it

Fondazione per le Biotecnologie
1991 von der Region Piemont, Region Aostatal, Stiftung San Paolo und Fiat-Gruppe gegründet, befasst sie sich mit der Entwicklungsförderung der Biotechnologien im Nordwestgebiet Italiens. Die Stiftung ist besonders aktiv für die technisch-spezifischen Formation, für die Anwendungen der Biotechnologien und für die Förderung der Forschungstätigkeiten.
www.fobiotech.org

Fondazione ISI
Die Stiftung Istituto per l'Interscambio Scientifico (Institut für den Wissenschaftsaustausch) ist eine unabhängige Institution, die die Förderung, Organisation und autonome Führung der Wissenschaftsforschung bezweckt. Die Forschungsbereiche betreffen insbesondere die Komplexitätsphysik, die Materienstruktur, die Mengenberechnung, die Nano-Technologien. Stiftungsmitglieder sind die Region Piemont, die Provinz Turin und das C.R.T
www.isi.it

Fondazione Luigi Einaudi
Die Stiftung entsteht 1964 mit dm Zweck eine Institution zu schaffen, die in der Lage ist, mit der höchsten operativen Flexibilität, ein großes Kulturvermögen im Rahmen der Sozial-Wirtschaftsforschung ertragbringend einzulegen. Die Stiftung ist ein Zentrum, wo sich die Forschungstätigkeiten mit denen der Dokumentation integrieren.
www.fondazioneeinaudi.it

Fondazione Teobaldo Fenoglio
Die Stiftung für die Umwelt Teobaldo Fenoglio fördert die Formation, Forschung und Kommunikation auf dem Umwelt- und Umweltpolitikbereich, mit besonderer Aufmerksamkeit auf die örtliche Dimension. Die an erster Stelle stehenden Themen sind folgende: Aufklärung und Kommunikation hinsichtlich der Umwelt, Aufwertung des Natur- und Landschaftsreichtums, die in der äußeren und häuslichen Umweltverschmutzung integrierte Kontrolle und Vorbeugung, die Verwaltung des Abfallzyklus, der Wässerungen und der Energien im Rahmen der Umgestaltung der örtlichen öffentlichen Diensten, Die Wirkung und Effizienz der Tätigkeiten durch die Öffentliche Verwaltung in der Durchführung der örtlichen Umweltschutzpolitiken und die Bewertung der wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen der öffentlichen Politiken auf dem Umweltschutzgebiet.
www.fondazioneambiente.org

La Fondazione Fitzcarraldo
Die Stiftung Fitzcarraldo ist ein unabhängiges Zentrum für Planung, Forschung. Formation und Dokumentation über Management, Wirtschaft und Politiken der Kultur, der Künste und der Medien, Bereiche auf denen sie an ihrer Entwicklung, Verbreitung und Förderung der Innovation und Experimentierung beitragen will.
www.fitzcarraldo.it

Fondazione Collegio Carlo Alberto
Das Collegio Carlo Alberto ist eine Stiftung, das am 27. April 2004 durch die Initiative der Compagnia di San Paolo und der Universität Turin gegründet wurde, hat die Zielsetzung „die Forschung und hohe Formation auf dem Wirtschafts-, Finanz- und Rechts- und Wirtschaftsbereich, sowie auf ähnlichen Disziplinbereichen zu fördern, verwalten und zu verstärken“. Sie behält den Namen des Immobilienkomplexes in Moncalieri, vor Turin, wo es ansässig ist: das Real Collegio Carlo Alberto, das 1838 gegründet wurde.
www.carloalberto.org

 






Ortschaften

La “Bollente” di Acqui Terme

Es handelt sich um eine elegante achteckige Tempelkapelle, deren Einweihung im Jahr 1879 erfolgt ist. Diese Kirchenstruktur bringt eine Thermalquelle zur Geltung, die schwefel-, salz-, brom-, jodhaltiges Wasser bei einer Temperatur von 74,5° hervorsprudelt.

Castello di Mazzè

In den antiken Gewölben des mittelalterlichen Schlosses kann man das Torturenmuseum besichtigen: Instrumente und Methoden der Heiligen Inquisition. Das Gebäude ist von einem weitläufigen Park mit Panoramablick auf den Canavese umgeben.

Forte di Fenestrelle

Dies ist die größte befestigte Anlage Europas und der weitläufigste Mauerbau nach der chinesischen Mauer: 635 Meter Höhenunterschied, 3 km Länge, 1.300.000 m² Fläche; 4.000 Stufen überdachte Treppen; 2500 Stufen Treppen unter freiem Himmel; 5 Zugbrücken; 183 Scheinwerfer zur Beleuchtung der Innenräume.



Persönlichkeiten

Stefania Rocca

Stefania Rocca

"Mein Vater hat bei Fiat gearbeitet. Torino habe ich nie als einschränkend erlebt. Es ist eine elegante Stadt. Der Nebel hat mir nie Angst eingejagt oder mit traurig gestimmt. Meine Mutter, sagte immer, er hilft, um in uns hineinzusehen.”

Patty Smith

"Torino ist eine besondere Stadt, mit einem großartigen Charakter. Es ist nicht wie Firenze oder die anderen italienischen Metropolen, die dich angreifen, in denen du von den Touristen überrollt wirst. Es ist eine Stadt mit einer präzisen Persönlichkeit, mit Stil und Seele."

Roberto Capucci

“Torino ist eine aristokratische Stadt, ohne Schlamperei. Ihr Turiner kommt über die Runden, weil ihr wenig Tourismus habt, und das ist ein Glück. In Torino gibt es noch eine Klasse, die andernorts verloren gegangen ist. Man denke nur an eine Frau wie Rita Levi Montalcini, für die ich über 50 Kleider realisiert habe.”