innovation - Piemonte Feel

Nanotechnologien

In Die phantastische Reise verlässt der Meister des Scienze fiction-Romans Isaac Asimov die intergalaktischen Räume, um mit einer miniaturisierten Kapsel eine Reise durch den menschlichen Körper anzutreten. 50 Jahre später hat die Realität die „Grenzen der Phantasie“ erreicht, indem sie damit begann, eine der letzten Grenzen auszukundschaften: die Nanotechnologien. In einer Welt, deren Grenzen sich immer mehr in Richtung des unendlich großen Raumes des Kosmos gehen, liegt eine der möglichen Zukunftsdimensionen in der parallelen Welt des unendlich Kleinen.

nanotechnologien

Die Transformation der Materie auf atomarer Ebene durch die Interaktion zwischen Physik, Chemie, Ingenieurwissenschaften wird revolutionäre Entwicklungen im Bereich der Medizin, Biologie, der digitalen Technologien zur Folge haben und dadurch die Schaffung neuer Materialien, die Entwicklung der Medizin und Genetik, der Quantencomputer und neuer Instrumente zur Eroberung des Weltraums und sogar einer neuen Ökologie durch die Molekularzersetzung der organischen Abfälle ermöglichen.
Die eigentliche Nanotech-Revolution wird gegen Mitte des 21. Jahrhunderts erwartet. Aber schon heute sind einer Untersuchung der EU zufolge 90% der befragten Firmen der Ansicht, dass Nanotechnologien für die eigene Entwicklung wichtig sind, 70% meinen, dass sie das Wettbewerbsniveau anheben werden, und praktisch alle Firmen stehen bereits jetzt schon vor dem Problem, technisch hoch qualifiziertes Personal für die angewandte Forschung und die Produktion zu finden.
Piemont hat, dank der großen Infrastruktur-Investitionen, die an Olympia 2006 gebunden sind, ca. 400 Mio. Euro – auch mit der Unterstützung der Banken, von Unternehmen wie Alenia, dem Forschungszentrum Fiat, Rai, Motorola, TelecomItalia Lab, Olivetti, Sorin, von Forschungsistituten wie dem Mario Boella und dem Galileo Ferraris von Turin oder dem Donegani von Novara - in Technologien und Forschungsprojekte investiert, die in einem bereits weit fortgeschrittenen Experimentierstadium sich befinden und bereits kurzfristig wichtige produktive Auswirkungen zu erkennen geben.






Ortschaften

Giardini Botanici di Villa Taranto

Villa Taranto und ihre Gärten, die sich über dem Lago Maggiore ausbreiten, verfügen über ein enormen botanischen Besitz: er umfasst circa 1.000 Pflanzen, die bis heute nicht in Italien gezüchtet werden, und circa 20.000 Sorten und Arten von besonderem botanischem Wert.

Villa Scott

Das Gebäude ist eines der signifikativsten Beispiele der Turiner Jugendstilarchitektur und mit dem Namen von Dario Argento verbunden, der dort den Film “Profondo Rosso” (“Tiefes Rot”), den wahrscheinlich emotionsreichsten seiner Filme und auch den am stärksten mit figurativen Effekten versehenen Film, gedreht hat.

Cantine storiche di Canelli

Die Keller – in denen die perfekt aufgereihten antiken Fässer und Barriques gelagert werden – verfügen über Ziegelsteingewölbe mit weiten tiefer gelegten Rundbögen und sind untereinander durch Tunnelgänge verbunden, welche bis ins Grundwasser und in die tiefen Erdschichten hineinreichen, die sich im Verlauf der Jahrhunderte gebildet haben.



Persönlichkeiten

Giorgio Faletti

Giorgio Faletti

“Bis zu einem gewissen Alter lag ich in dem Glauben, dass die Leute aus Asti Astemi (Abstinenzler) hießen, und daher antwortete ich auf die Frage, woher ich denn käme, sorglos: ‘Astemio’ (’Abstinenzler’).”

Carolina Kostner

“Die Piemontesen ähneln sehr den Südtirolern. Vielleicht, wegen der Nähe der Berge, ... aber Torino ist eine Großstadt und hat nicht die Atmosphäre meiner Heimat. Hier findet man alles. Die interessantesten Seiten herauszufinden, wird ein wahres Vergnügen sein ...”

Achille Bonito Oliva

“Es liegt etwas Erotisches in einer Stadt (wie Torino), die von einer Geometrie beherrscht zu sein scheint, die durch den französischen Zuschnitt der Strassen bedingt ist, in Wirklichkeit aber schon immer das Feuer unter der Asche hegt, in einem kollektiven Unterbewusstsein, das ab und zu aufbrodelt und zu Tage tritt ”.