Canavese Castles - Piemonte Feel

Routen

Canavese Castles

Autofahrten

Take either the Turin-Aosta motorway or the Turin-Milan motorway via the Santhià link road to Ivrea. From there, take the main road in the direction of Castellamonte. Turn off at Baldissero Canavese to arrive at Bairo and Agliè.
Take the road in the direction of Ozegna and Rivarolo and at Ozegna take the road for S. Giorgio Canavese. From San Giorgio, a small road crosses at Montalenghe and Candia for the Candia lake.
Continue along the road for Vische and Moncrivello until the Cigliano-Ivrea road. From here, Borgomasino is within a few kilometres.

Canavese Castles






Ortschaften

Giardini Botanici di Villa Taranto

Villa Taranto und ihre Gärten, die sich über dem Lago Maggiore ausbreiten, verfügen über ein enormen botanischen Besitz: er umfasst circa 1.000 Pflanzen, die bis heute nicht in Italien gezüchtet werden, und circa 20.000 Sorten und Arten von besonderem botanischem Wert.

Castello di Agliè

Der Prunkvolle Wohnsitz wird von Filippo d’Agliè, dem Minister, Literaten, Choreographen und Berater der Madama Reale (königliche Madame) auf den Überresten einer antiken Festung ab dem Jahr 1646 nach einem Projekt von Amedeo di Castellamonte errichtet.

Palaisozaki

So heißt der neue beim japanischen Architekten Arata Isozaki für die Olympischen Winterspiele von Torino 2006 in Auftrag gegebene olympische Turiner Sportpalast. Eine Mehrzweckhalle, vielseitig und flexibel, die sich dank der Beweglichkeit der Tribünen vom Eispalast in eine Konzerthalle, in eine Schauspielhalle oder in einen Kongresssaal verwandeln kann.



Persönlichkeiten

Carolina Kostner

Carolina Kostner

“Die Piemontesen ähneln sehr den Südtirolern. Vielleicht, wegen der Nähe der Berge, ... aber Torino ist eine Großstadt und hat nicht die Atmosphäre meiner Heimat. Hier findet man alles. Die interessantesten Seiten herauszufinden, wird ein wahres Vergnügen sein ...”

Mouse on Mars

“Torino: eine unter architektonischen Gesichtspunkten wundervolle Stadt. Letztes Mal haben wir bei der „Weißen Nacht“ anlässlich der Olympiade 2006 in Piazza Vittorio gespielt. Es lag Schnee und es gab überall eine Unmenge Leute: eine wahrhaft unnachahmliche Atmosphäre”.

Harrison Birtwistle

“Torino ist eine Stadt, die einen aufnimmt, aber nicht erdrückt. Man fühlt sich respektiert. Als „Tourist“ fühlt man sich nicht attackiert wie in Venedig, Florenz oder Rom. Torino ist eine Stadt, die sich selbst liebt und wo die Leute sich wohl fühlen”.