Via Francigena in the Susa Valley - Piemonte Feel

Routen

Via Francigena in the Susa Valley

Spaziergänge

Chianocco - Ravine
A self-guided path departs from the right side of the square where the parish church of the town of Chianocco is located. The path is immersed in a shaded environment and takes us up to the foot of the overhanging walls of the ravine. The water’s erosive phenomena along the path are worth noting.
An asphalt street to the right of the church departs and takes us to a group of houses where the self-guided path takes off. The path reaches the summit of the Prebèc Stream’s widest section and then descends to the riverbed. The holm oaks along the path are worth noting.

Sant´Ambrogio - Sacra di San Michele
Upon leaving the town of S. Ambrogio, we follow the street that goes up along the side of Mt. Pirchiriano, named Via Sacra San Michele. We enter into a paved mule-track and continue until reaching the hamlet of S. Pietro.
After having gone through the hamlet, we follow the sign, "mulattiera per la Sacra" and proceed towards the Croce Nera Hill. By turning right onto the asphalt street, we go up to the ruins of the Tomb of the Monks where an avenue conducting us to the Sacra di San Michele entrance starts.

Ravine - Foresto
We leave the town of Foresto’s church square and proceed to the road sign, "Sentieri degli Orridi" ("Ravine Paths"). We go along the steep path carved out of the rocky wall of the old limestone quarries above the town of Foresto. Once we reach the crest, we follow a comfortable and slightly downhill path that turns to the right with a series of hairpin curves until reaching the bottom of the narrow passage where the Rocciamelone Stream flows.

Via Francigena in the Susa Valley






Ortschaften

Giardini Botanici di Villa Taranto

Villa Taranto und ihre Gärten, die sich über dem Lago Maggiore ausbreiten, verfügen über ein enormen botanischen Besitz: er umfasst circa 1.000 Pflanzen, die bis heute nicht in Italien gezüchtet werden, und circa 20.000 Sorten und Arten von besonderem botanischem Wert.

Castello di Mazzè

In den antiken Gewölben des mittelalterlichen Schlosses kann man das Torturenmuseum besichtigen: Instrumente und Methoden der Heiligen Inquisition. Das Gebäude ist von einem weitläufigen Park mit Panoramablick auf den Canavese umgeben.

Sacro Monte di Crea

Gegen Ende des sechzehnten Jahrhunderts realisiert, verfügt der Heilige Berg von Crea über 23 Kappellen und 5 Klausen, die im Wald verstreut liegen und untereinander durch Pfade verbunden sind. Die Kappellen erzählen das Leben der Jungfrau und beherbergen außergewöhnliche Statuengruppe in natürlicher Größe.



Persönlichkeiten

Mario Brunello

Mario Brunello

“Torino hat ein besonderes Karma was die Musik betrifft. Das Turiner Publikum nimmt sich ein paar Minuten mehr Zeit als andere, um zu entscheiden. Die Stadt scheint abwarten, nichts übereilen zu wollen. Auch weil sie Künstler nicht als Stars, sondern als Menschen behandelt. Sie macht dir sanft verständlich, dass du wichtig bist, weil du etwas zu sagen hast. Das ist eine sehr nette Weise, einen wie zu Hause fühlen zu lassen”.

Bruno Gambarotta

“Für die Turiner war ich ein "Pacu", ein Bauer... Ich kam aus Asti, wo mein Vater Schriftsetzer war. Nach den Überschwemmungen von 1949 sind wir nach Torino umgezogen. Ich sprach nur astigianisch und trug Knickerbocker. Ich habe mich von diesem Image befreit, indem Klassenbester wurde".

Gianni Farinetti

“Es liegt wohl am Wasser. Diese wahre Explosion der letzten 15 Jahre ist ein seltsames Phänomen: es gibt eine Schule Genueser Liederschreiber oder auch römischer Maler, und dann gibt es die Turiner Schriftsteller. Hier kann man sich verstecken. Schreiben heißt beobachten, zuhören und sich dann in die Einsamkeit zurückziehen. Es ist auch eine Stadt der Bücher, mit tausend Büchereien. Und diese überwältigende Menge geschriebener Worte hat ihre Folgen”.