Fonduta di Raschera
Käsefondue
Zutaten (für 4 Personen)
200 g Raschera Dop, 2 Eigelb, 8 cl Milch, 20 g Butter
Zubereitung
Den Käse in sehr kleine Würfel schneiden, in ein Stielpfännchen mit Milch geben und zwei Stunden einweichen lassen. Die Butter hinzufügen und im Wasserbad schmelzen, wobei von unten nach oben vermischt wird. Die Eigelbe hinzugeben und verdicken, ohne dabei das Rühren zu unterbrechen. Die Käsesoße ist dann fertig, wenn sie eine cremige und samtige Konsistenz erreicht hat. Die Käsesoße kann mit gerösteten Brotwürfeln oder in Kombination mit Aufläufen, gekochtem Gemüse sowie mit ersten Gängen oder in sonstigen kulinarischen Verbindungen serviert werden.
Empfohlene Weine
Nebbiolo d'Alba
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Ortschaften
Palaisozaki
So heißt der neue beim japanischen Architekten Arata Isozaki für die Olympischen Winterspiele von Torino 2006 in Auftrag gegebene olympische Turiner Sportpalast. Eine Mehrzweckhalle, vielseitig und flexibel, die sich dank der Beweglichkeit der Tribünen vom Eispalast in eine Konzerthalle, in eine Schauspielhalle oder in einen Kongresssaal verwandeln kann.
Giardini Botanici di Villa Taranto
Villa Taranto und ihre Gärten, die sich über dem Lago Maggiore ausbreiten, verfügen über ein enormen botanischen Besitz: er umfasst circa 1.000 Pflanzen, die bis heute nicht in Italien gezüchtet werden, und circa 20.000 Sorten und Arten von besonderem botanischem Wert.
Villa Scott
Das Gebäude ist eines der signifikativsten Beispiele der Turiner Jugendstilarchitektur und mit dem Namen von Dario Argento verbunden, der dort den Film “Profondo Rosso” (“Tiefes Rot”), den wahrscheinlich emotionsreichsten seiner Filme und auch den am stärksten mit figurativen Effekten versehenen Film, gedreht hat.
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Persönlichkeiten
Roberto Faenza
“Mit seinem antiken und schmachtenden Zwielicht ist Torino der abstrakte, metaphysische Raum, die schöne, ferne und ein wenig mysteriöse Unbekannte, die ich in Giorni dell’abbandono nach dem gleichnamigen Romand von Elena Ferrante auf die Leinwand zu bannen beschlossen habe.”
Roberto Capucci
“Torino ist eine aristokratische Stadt, ohne Schlamperei. Ihr Turiner kommt über die Runden, weil ihr wenig Tourismus habt, und das ist ein Glück. In Torino gibt es noch eine Klasse, die andernorts verloren gegangen ist. Man denke nur an eine Frau wie Rita Levi Montalcini, für die ich über 50 Kleider realisiert habe.”
Giuliano Montaldo
”In Piemonte habe ich 1960 am Lago Maggiore meinen ersten Film Tiro al piccione gedreht. Heute wollte ich zu den Aufnahmen von I Demoni di San Pietroburgo sozusagen an den Tatort zurückkehren.. es handelt sich um einen historischen Film, der die große Literatur in die Ebenen von Piemonte verlagert, zwischen den Palästen von Torino und den Schlössern derer von Savoia.”
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