Giardiniera torinese
Turiner Mixpickles
Leichte und delikate Vorspeise, optimal als Beilage zu Braten und Siedfleisch.
Zubereitung
Die Kartoffeln circa eine halbe Stunde lang in Salzwasser kochen, schälen und in Würfel schneiden. Die Karotten separat kochen und anschließend in Scheiben schneiden. Die Kopfsalatherzen waschen und in Viertel schneiden, anschließend die Radieschen waschen und in Scheibchen schneiden. Den Kopfsalat auf einen Servierteller legen und rundherum die Kartoffelstückchen, die Karotten und die in Viertel geschnittenen Artischocken anrichten. Eine Emulsion aus Öl, Zitronensaft und etwas Salz zubereiten, gut vermischen und auf das Gemüse geben.
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Ortschaften
Palazzo Callori a Vignale Monferrato
Der im XV. Jahrhundert errichtete Bau beherbergt die regionale Weinhandlung vom Monferrato. Die antiken Tuffsteinkeller werden noch heute zur Lagerung von kostbaren Weinen und Grappas verwendet.
Sacro Monte di Crea
Gegen Ende des sechzehnten Jahrhunderts realisiert, verfügt der Heilige Berg von Crea über 23 Kappellen und 5 Klausen, die im Wald verstreut liegen und untereinander durch Pfade verbunden sind. Die Kappellen erzählen das Leben der Jungfrau und beherbergen außergewöhnliche Statuengruppe in natürlicher Größe.
Filatoio Rosso di Caraglio
Die in den Jahren 1676 bis 1678 errichtete Spinnerei bildet ein außergewöhnliches Beispiel an “Industriearchitektur” im siebzehnten Jahrhundert im Piemonte. Sie ist heute vollständig restauriert und beherbergt das Museo Regionale della Seta (Regionales Seidenmuseum) sowie Ausstellungen zeitgenössischer Kunst.
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Persönlichkeiten
Manhattan Transfer
"Torino verfügt über eine einzigartige Faszination: es ist aristokratisch, elegant. Wir haben sehr die Museen und die Parks geschätzt, die Leute sind warmherzig und leidenschaftlich. Und was sollte man über die Cafes und die fantastischen Restaurants sagen, wo man piemontesisch isst: der Trüffel, der Barolo, der Arneis, sind für uns absolut unvergessliche Köstlichkeiten."
Caparezza
”Und außerdem liebe ich es, in Torino zu essen, besonders rohes Fleisch. Mir gefällt die Stadt, ich war drei Mal im Museo del Cinema (Filmmuseum) und habe sogar einen Spaziergang auf den Hügeln gemacht. Nach ein paar Kilometern war ich auf dem Gipfel des Colle della Maddalena und konnte ganz Torino überblicken”.
Roberto Capucci
“Torino ist eine aristokratische Stadt, ohne Schlamperei. Ihr Turiner kommt über die Runden, weil ihr wenig Tourismus habt, und das ist ein Glück. In Torino gibt es noch eine Klasse, die andernorts verloren gegangen ist. Man denke nur an eine Frau wie Rita Levi Montalcini, für die ich über 50 Kleider realisiert habe.”
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