Panissa di Vercelli - Piemonte Feel

Panissa di Vercelli

 

Reisgericht mit Wurst nach Vercelleser Art

Ein typische Gericht aus der Reisregion, angereichert mit Hülsenfrüchten und Speck.

Zubereitung
Den Speck mit der Zwiebel fein hacken und in eine Kasserolle geben und langsam anbraten, damit die Zwiebel nicht anbrennt. Wenn alles goldgelb ist, die gehäuteten, von den Samen befreiten und gewürfelten Tomaten hinzugeben. Salzen und leicht kochen. Anschließend den Reis hinzufügen und unter ständigem Rühren einige Schöpfkellen kochendes Wasser darüber gießen. Nach der Hälfte der Garzeit die – zuvor gekochten – Bohnen hinzugeben und bei häufigem Umrühren die Panissa zu Ende kochen.

 






Ortschaften

Palazzo Callori a Vignale Monferrato

Der im XV. Jahrhundert errichtete Bau beherbergt die regionale Weinhandlung vom Monferrato. Die antiken Tuffsteinkeller werden noch heute zur Lagerung von kostbaren Weinen und Grappas verwendet.

Abbazia di Novalesa

In der Nähe des Klosters befinden sich vier Kapellen, die der Heiligen Maria, dem Heiligen Salvatore, dem Heiligen Michele und dem Heiligen Eldorado geweiht sind, und von denen die letztere am bedeutendsten ist und zwei herrliche Freskenzyklen (aus dem späten XI. Jahrhundert) mit Szenen aus dem Leben der Heiligen Eldorado und Nicola enthält.

Castello di Costigliole d’Asti

Von einem weitläufigen Park umgeben beherbergt das Schloss eine internationale Kochschule und jedes Jahr "die Barberaversteigerung", die inzwischen für die Liebhaber von Qualitätsweinen zu einer Veranstaltung geworden ist, bei der man nicht fehlen darf.



Persönlichkeiten

Bruno Gambarotta

Bruno Gambarotta

“Für die Turiner war ich ein "Pacu", ein Bauer... Ich kam aus Asti, wo mein Vater Schriftsetzer war. Nach den Überschwemmungen von 1949 sind wir nach Torino umgezogen. Ich sprach nur astigianisch und trug Knickerbocker. Ich habe mich von diesem Image befreit, indem Klassenbester wurde".

Gerard Roero Di Cortanze

“Zwischen mir, Torino und Piemonte muss wohl eine psychanalytische Verbindung bestehen. Jedes Mal, wenn ich hierher komme, fühle ich mich wohl, als hätte man mir gerade meine Haustür aufgemacht. Ich habe nie hier gewohnt. Jedes Mal ist es, als ob ich den Fuß in einen Geisternebel setze, Angesicht zu Angesicht mit meiner Vergangenheit. Torino ist mein imaginäres Leben, ein retrospektives Doppel, ein Flashback …”

Roberto Capucci

“Torino ist eine aristokratische Stadt, ohne Schlamperei. Ihr Turiner kommt über die Runden, weil ihr wenig Tourismus habt, und das ist ein Glück. In Torino gibt es noch eine Klasse, die andernorts verloren gegangen ist. Man denke nur an eine Frau wie Rita Levi Montalcini, für die ich über 50 Kleider realisiert habe.”