Abenteuerparks - Piemonte Feel

Abenteuerparks

 

Sich von einem Baum zum anderen hangeln und mithilfe von Hängeplattformen, Stahlseilen, tibetanischen Brücken, Seilrutschen, Laufrollen, Seilen und Leitern sein Gleichgewicht auf die Probe stellen. Dazu ermöglichen physische Belastungen, Sport und Konzentration zusammen in sich vereint das Erlebnis eines erfreulichen Abenteuers an der frischen Luft. Die Fertigstellung eines Parcours schenkt das Gefühl, sich ein bisschen wie Indiana Jones und ein bisschen wie Tarzan zu fühlen, auch wenn das ganze in vollster Sicherheit geschieht. Denn vor der Inangriffnahme einer Strecke wird die Sicherheitsausrüstung ausgehändigt, worauf eine kurze Einweisung folgt, in der die Lehrer die Charakteristiken und Schwierigkeiten des Parcours erklären. Zudem weisen die Parks unterschiedliche Schwierigkeitsgrade auf, mit leichten Strecken für Kinder ab 4 Jahren und leichten Strecken für alle anderen Altersklassen, bis hin zu schwierigeren Strecken für Jugendliche und Erwachsene.
Einen Tag in diesen Strukturen zu verbringen, gilt als eine originelle und unterhaltsame Art, um in aller Sicherheit seine Eignung für die Gebirgssportarten sowie für die Techniken des Bergsteigens zu testen. Und sie werden auch von solchen Firmen genutzt, die Team-Buliding-Aktivitäten zwischen ihren Angestellten entfalten möchten, und von Schuleinrichtungen, um den Kontakt der Schüler mit der Natur zu erleichtern, indem die Stärkung der Gruppenidentität gefördert wird, und die Eignung für die Bergsportarten festzustellen.

Abenteuerparks

 






Ortschaften

Castello di Agliè

Castello di Agliè

Der Prunkvolle Wohnsitz wird von Filippo d’Agliè, dem Minister, Literaten, Choreographen und Berater der Madama Reale (königliche Madame) auf den Überresten einer antiken Festung ab dem Jahr 1646 nach einem Projekt von Amedeo di Castellamonte errichtet.

Palaisozaki

So heißt der neue beim japanischen Architekten Arata Isozaki für die Olympischen Winterspiele von Torino 2006 in Auftrag gegebene olympische Turiner Sportpalast. Eine Mehrzweckhalle, vielseitig und flexibel, die sich dank der Beweglichkeit der Tribünen vom Eispalast in eine Konzerthalle, in eine Schauspielhalle oder in einen Kongresssaal verwandeln kann.

Forte di Vinadio

Nach dem Willen von König Karl Albert errichtet, stellt die Befestigungsanlage von Vinadio eines der bedeutendsten Beispiele alpenländischer Militärarchitektur dar. Sie erstreckt sich in Längsrichtung auf 1200 Metern Länge über drei Ebenen, auf denen sich circa 10 Kilometer interner Wege verteilen.



Persönlichkeiten

Harrison Birtwistle

Harrison Birtwistle

“Torino ist eine Stadt, die einen aufnimmt, aber nicht erdrückt. Man fühlt sich respektiert. Als „Tourist“ fühlt man sich nicht attackiert wie in Venedig, Florenz oder Rom. Torino ist eine Stadt, die sich selbst liebt und wo die Leute sich wohl fühlen”.

Carolina Kostner

“Die Piemontesen ähneln sehr den Südtirolern. Vielleicht, wegen der Nähe der Berge, ... aber Torino ist eine Großstadt und hat nicht die Atmosphäre meiner Heimat. Hier findet man alles. Die interessantesten Seiten herauszufinden, wird ein wahres Vergnügen sein ...”

Caparezza

”Und außerdem liebe ich es, in Torino zu essen, besonders rohes Fleisch. Mir gefällt die Stadt, ich war drei Mal im Museo del Cinema (Filmmuseum) und habe sogar einen Spaziergang auf den Hügeln gemacht. Nach ein paar Kilometern war ich auf dem Gipfel des Colle della Maddalena und konnte ganz Torino überblicken”.