Volleyball
Seit 41 Jahren, seit den Olympischen Spielen in Tokio 1964, ist Volleyball eine olympische Disziplin, aber bereits 1917 findet der Sport seinen Weg nach Italien. Es ist bewegend den schnellen Spielzügen auf dem Feld zuzuschauen. Schon immer haben beim Volleyball Flinkheit, Konzentration, Reaktionsschnelle, individuelle Fähigkeit und herausragende Persönlichkeit für Begeisterung bei jedem der diesen Sport praktiziert und ihm zuschaut gesorgt. Wahrscheinlich ist es die Stärke der Persönlichkeiten und die Härte vieler Athleten, die dazu beigetragen haben, dass einige nationale Mannschaften entstanden sind, wie z.B. an die Männer von Brebanca Lannutti Cuneo (seit 2000 von der Region Piemont gesponsort und Werbeträger dieser, außerdem Symbol für einen Sport, der besonders die Jüngeren anspricht) und an die Frauen von Asystel Novara, die in der Serie A1 um die italienische Meisterschaft kämpfen. Volleyball ist heute für Piemont ein Aushängeschild, man denke an so bekannte Nationalspieler wie Paola Paggi, Paola Cardullo und Eleonora Bianco, die alle aus der Region stammen, in der 1959, in Turin, die erste Universiade (Sportveranstaltung für eingeschriebene Studenten aus aller Welt) stattfand. Die Studentenspiele, die in der Folge auch 1966 und 1970 in der Hauptstadt von Piemont stattfanden, konnten im Umfeld der Olympischen Winterspiele 2006 natürlich nicht fehlen, so dass sie 2007 wieder einmal in Turin für Begeisterung sorgen werden.




