In Piemonte - Piemonte Feel

Territorium

 

Piemont bietet Ihnen gleichzeitig Vergangenheit und Zukunft: Kochkunst und Esskultur, Handwerk und Forschung. Eine Region mit energiegeladenem Elan, stets mit einem wachsamen Auge auf Innovation und neue Technologien, aber zur gleichen Zeit auch auf ihre außerordentliche Natur- und Landschaftsvielfalt, eine Region, wo die kulturellen Anlässe mit einem breitgefächerten Freizeitangebot in Einklang stehen.

 

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Mit seinen dreihundert Millionen Jahren ist Piemont alt genug, um über eine lange Geschichte von Kriegen, Arbeit, Traditionen, Kultur zu berichten, aber es ist gleichzeitig jung genug, um Energie und produktive Vitalität zum Ausdruck zu bringen. In diesem Land, das reich an natürlichen Ressourcen und landschaftlichen Varietäten ist, haben die Menschen besondere Fähigkeiten an den Tag gelegt, Unternehmen und landwirtschaftliche Betriebe von internationalem Rang zu errichten. Schon immer wird Piemont als die Alpenregion schlechthin angesehen. Selbst sein Name, “am Fuße des Berges”, lässt sofort an eine beeindruckende Szenerie denken, die von stets schneebedeckten Gipfeln und Bergmassiven überragt wird, die zu den höchsten Europas gehören, wie beispielsweise dem Monte Rosa, der bereits von Leonardo erwähnt wird, und dem Monviso, wo die Quelle des Po entspringt.
Das Territorium Piemonts ist auf homogene Weise zwischen Berg-, Hügel- und Flachlandschaften aufgeteilt. Innerhalb seiner Grenzen konzentrieren sich 1.206 der insgesamt 8.101 italienischen Gemeinden. Davon haben über 600 weniger als 1.000 Einwohner. Mit einer Oberfläche von 25.399km2, auf 8 Provinzen verteilt (Turin, Alessandria, Asti, Biella, Cuneo, Novara, Vercelli, Verbania), ist Piemont nach Sizilien die größte italienische Region. Im Westen grenzt es an Frankreich, im Südosten an die Emilia-Romagna und im Süden an Ligurien. Piemont hat ca. 4.330.000 Einwohner.

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41% des Territoriums sind durch beeindruckende Alpenketten charakterisiert, in denen Skiorte internationalen Ranges zu finden sind. Ein Paradies für Liebhaber des Wintersports und der Natur, das nicht zufällig für die Olympischen Winterspiele 2006 ausgewählt wurde. 32% des Gebiets bestehen aus den Hügellandschaften des Monferrato, der Langhe und des Roero, Herkunftsgebiete einiger der berühmtesten Weine von internationalem Rang wie der Barolo oder der Asti-Sekt, Gegenden, die zusammen mit den Hügeln der Gegend um Novara und dem Canavese-Gebiet die Anerkennung von 46 D.O.C-Weinen (Denominazione di Origine Controllata) und 9 D.O.C.G (Denominazione di Origine Controllata e Garantita) aufweisen können. Die Köstlichkeiten der piemontesischen Küche sind ausgesprochen zahlreich und von hoher Qualität. Es genügt in diesem Zusammenhang den weißen Trüffel von Alba zu nennen oder die aus der Milch piemontesischer Kühe hergestellten renommierten Käsesorten, von den neun die europäische Zertifizierung D.O.P (Denominazione di Origine Protetta) besitzen.
Die restlichen 27% des Gebietes bestehen aus Flachland, dem größten Reisanbaugebiet Europas. Nicht vergessen werden die Gegend im Nordosten der Region, wo der Lago Maggiore und der Lago d’Orta liegt.
Eine Sonderstellung im Rahmen des piemontesischen Tourismusangebots nehmen die Kulturgüter der Städte und kleineren Ortschaften ein, die reich an Zeugnissen aus verschiedenen gechichtlichen Epochen sind: das reicht vom Zeitalter der Romanik über den Neuklassizismus und den Barock bis hin zur zeitgenössischen Kunst. Eine durch wunderschöne Paläste, königliche Residenzen, Kirchen, Schlösser, Thermalbäder und Orte des religiösen Tourismus gekennzeichnete Landschaft spiegeln das Bild eines Piemont wider, das auch die anspruchsvollsten Touristen zufriedenzustellen vermag. Das Territorium verfügt über ein alpines und ein gemäßigt-kontinentales Klima. Während der Sommermonate liegt die Temperatur zwischen 27-30° Grad Celsius. Im Winter bewegt sich die Höchsttemperatur tagsüber bei + 2-3° Celsius.






Ortschaften

Giardini Botanici di Villa Taranto

Villa Taranto und ihre Gärten, die sich über dem Lago Maggiore ausbreiten, verfügen über ein enormen botanischen Besitz: er umfasst circa 1.000 Pflanzen, die bis heute nicht in Italien gezüchtet werden, und circa 20.000 Sorten und Arten von besonderem botanischem Wert.

Palazzo Callori a Vignale Monferrato

Der im XV. Jahrhundert errichtete Bau beherbergt die regionale Weinhandlung vom Monferrato. Die antiken Tuffsteinkeller werden noch heute zur Lagerung von kostbaren Weinen und Grappas verwendet.

Sacro Monte di Crea

Gegen Ende des sechzehnten Jahrhunderts realisiert, verfügt der Heilige Berg von Crea über 23 Kappellen und 5 Klausen, die im Wald verstreut liegen und untereinander durch Pfade verbunden sind. Die Kappellen erzählen das Leben der Jungfrau und beherbergen außergewöhnliche Statuengruppe in natürlicher Größe.



Persönlichkeiten

Roberto Capucci

Roberto Capucci

“Torino ist eine aristokratische Stadt, ohne Schlamperei. Ihr Turiner kommt über die Runden, weil ihr wenig Tourismus habt, und das ist ein Glück. In Torino gibt es noch eine Klasse, die andernorts verloren gegangen ist. Man denke nur an eine Frau wie Rita Levi Montalcini, für die ich über 50 Kleider realisiert habe.”

Bruno Gambarotta

“Für die Turiner war ich ein "Pacu", ein Bauer... Ich kam aus Asti, wo mein Vater Schriftsetzer war. Nach den Überschwemmungen von 1949 sind wir nach Torino umgezogen. Ich sprach nur astigianisch und trug Knickerbocker. Ich habe mich von diesem Image befreit, indem Klassenbester wurde".

Manhattan Transfer

"Torino verfügt über eine einzigartige Faszination: es ist aristokratisch, elegant. Wir haben sehr die Museen und die Parks geschätzt, die Leute sind warmherzig und leidenschaftlich. Und was sollte man über die Cafes und die fantastischen Restaurants sagen, wo man piemontesisch isst: der Trüffel, der Barolo, der Arneis, sind für uns absolut unvergessliche Köstlichkeiten."