Sportangeln - Piemonte Feel

Sportangeln

 

  • Wo man Sport treiben kann

Wenige Regionen Italiens dürfen sich eines Wasserreichtums rühmen, wie ihn Piemonte besitzt. Schmale Alpenbächlein und mächtige Flüsse, kleine Bergseen und große Wasserflächen, Wassergräben und Quellen bilden eine natürliches, sehr ausgedehntes Netz von Wasserläufen, zu denen noch zahlreiche Stauseen und Kanäle hinzukommen, die zu Stromerzeugungs- und Landwirtschaftszwecken gebaut wurden. Es kommt vor, dass diese Gewässer sich überlagern oder die Kanäle sich gegenseitig speisen, so dass sich die Fischarten vermischen, wie es im Gebiet von Novara in dem äußerst fischreichen Ort Pontisella der Fall ist. Selbstverständlich gestattet dieses enorme Wassernetz das Zusammenführen zahlreicher in Italien vorhandener Arten, das Auffinden geeigneter Angelplätze und das Angeln mit allen erdenklichen Techniken. Die in den Wasserläufen, Seen und künstlich angelegten Seen von Piemonte meist verbreiteten Fischarten sind: Aitel, Karpfen, Hecht, Saibling und Forellen (in den Varianten Bach-, Regenbogen-, See- und Marmorata- Forelle). Bevor man sich auf einen Angel-Tag begibt sollte man sich jedoch vorher bei den zuständigen Stellen informieren, denn es gibt zahlreiche Gebiete, wo außer dem normalen Angelschein weitere Zulassungen erforderlich sind. In Piemonte sind für diese Gebiet häufig lokale oder nationale Verbände zuständig. Wenn der jeweilige Wasserlauf für die gemeinschaftliche Nutzung bestimmt ist, muss die Zulassung bei der zuständigen Gemeinde eingeholt werden. In den letzten Jahren haben sich die Reservate und Schutzgebiete vervielfältigt, in denen ausschließlich das Angeln im “No-kill” bzw. “Catch & Release” erlaubt ist. Derartige Entscheidungen werden häufig getroffen, um vom Aussterben bedrohte Arten zu schützen, wie es beispielsweise am Fluss Sorba der Fall war, um das letzte, in Italien noch vorhandene natürliche Habitat der Blauflossen- Äsche zu bewahren.

Sportangeln

 






Ortschaften

Palaisozaki

So heißt der neue beim japanischen Architekten Arata Isozaki für die Olympischen Winterspiele von Torino 2006 in Auftrag gegebene olympische Turiner Sportpalast. Eine Mehrzweckhalle, vielseitig und flexibel, die sich dank der Beweglichkeit der Tribünen vom Eispalast in eine Konzerthalle, in eine Schauspielhalle oder in einen Kongresssaal verwandeln kann.

Castello di Costigliole d’Asti

Von einem weitläufigen Park umgeben beherbergt das Schloss eine internationale Kochschule und jedes Jahr "die Barberaversteigerung", die inzwischen für die Liebhaber von Qualitätsweinen zu einer Veranstaltung geworden ist, bei der man nicht fehlen darf.

La “Bollente” di Acqui Terme

Es handelt sich um eine elegante achteckige Tempelkapelle, deren Einweihung im Jahr 1879 erfolgt ist. Diese Kirchenstruktur bringt eine Thermalquelle zur Geltung, die schwefel-, salz-, brom-, jodhaltiges Wasser bei einer Temperatur von 74,5° hervorsprudelt.



Persönlichkeiten

Paolo e Vittorio Taviani

Paolo und Vittorio Taviani

“Als wir die Piazza Castello sahen, die in ihr neues Licht getaucht war, haben wir uns gesagt, dass es an der Zeit sei, hier den Kamerawagen aufzustellen”.

Achille Bonito Oliva

“Es liegt etwas Erotisches in einer Stadt (wie Torino), die von einer Geometrie beherrscht zu sein scheint, die durch den französischen Zuschnitt der Strassen bedingt ist, in Wirklichkeit aber schon immer das Feuer unter der Asche hegt, in einem kollektiven Unterbewusstsein, das ab und zu aufbrodelt und zu Tage tritt ”.

Giorgio Faletti

“Bis zu einem gewissen Alter lag ich in dem Glauben, dass die Leute aus Asti Astemi (Abstinenzler) hießen, und daher antwortete ich auf die Frage, woher ich denn käme, sorglos: ‘Astemio’ (’Abstinenzler’).”